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"Die sieben im Internetcafé anwesenden Personen mit den in den Wiederholungen wechselnden Rollenspielen werden von hoch-engagierten Sängern der Staatsoper Hannover, Céline Akçağ, Tahnee Niboro, Gudrun Pelker, Yannick Spanier, Richard Walshe und Sascha Zarrabi, sowie dem Schauspieler Mathias Max Herrmann eindringlich zur Darstellung gebracht."

Achim Dombrowski, "Mordsoper mit politischer Warnung", in: O-Ton, 05.05.2022

"Céline Akçağ drückt in jedem Moment emotionale Wärme aus, mit tragend großem Mezzo, mit sinnierendem Rezitativ oder dem verlöschenden, in auslaufenden Orchesterklang eingeflochtenem 'ewig' am Ende."

Hans-Martin Koch, "Ewig ist nur das Ende", in: Landeszeitung, 05.10.2021

"Céline Akçağ, ohnehin die Stimme dieses Abends, sorgt mit ihrer farbenreich ausformulierten Arie für einen ernsten, innigen Moment im Operettengebraus."

Hans-Martin Koch, "Ein bisschen Spott muss sein", in: Landeszeitung, 02.10.2021

"'Così' braucht ein harmonierendes Team, im Spiel wie im Gesang. Da passt alles. Das Quartett der Liebenden ist in seiner ausgeglichenen Qualität der Garant des Erfolgs. Die Frauen stechen einen Hauch hervor. Céline Akçağ gibt, scheinbar mühelos singend, der Dorabella etwas Ätherisches."

Hans-Martin Koch, "Mozarts 'Così fan tutte' im Theater Lüneburg", in: Landeszeitung, 20.09.2021

 

"...wird ein neues Mitglied im Ensemble für Begeisterung sorgen: Céline Akçağ kommt aus Zürich, und was und wo sie überall schon gesungen hat, solle man doch auf ihrer Homepage nachlesen, das zu erzählen wäre zu viel, sagt Generalmusikdirektor Thomas Dorsch beim Symphoniker-Programm. [...] Was singt diese Mezzosopranistin schlank, kraftvoll, farbig, schlicht schön, warm und seelenvoll! Sie wird gefeiert werden bei ihren vielen Aufgaben: [...] 'When I am laid in earth' singt Céline Akçağ am Nachmittag und am Abend, berührend, lyrisch, tief empfunden."

Hans-Martin Koch, in: "Die große Oper wird schlank", in: Landeszeitung, 31.08.2021

 

Interview der Berner Kulturagenda, Ausgabe 01.10.-07.10.2020:

 

 

"Ausgezeichnet auch die in Zürich geborene Mezzosopranistin Céline Akçağ und die französische Sopranistin Milena Bischoff als die beiden Schwestern Vanina und Margarita, die in jeder Szene stimmlich wie darstellerisch überzeugten."

Udo Pacolt, "MÜNCHEN/ Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater: L'ANCÊTRE von Camille Saint-Saëns", in: https://onlinemerker.com/muenchen-theaterakademie-august-everding-im-prinzregententheater-lancetre-von-camille-saint-saens/ , 30.03.2019

"Oma Nunciata [...] treibt die junge Vanina (brillant wie vor kurzem schon als Dorabella in So machen’s alle: Céline Akcag) in einen Konflikt."

Stephan Reimertz, "Oma schreckt vor nichts zurück", in: https://www.feuilletonscout.com/oma-schreckt-vor-nichts-zurueck/ , 25.03.2019

"[...] steckt als Magarita wie ihre Ziehschwester Vanina in einer dunklen Schuluniform mit weisser Bluse. Auch Vanina gesungen von der Mezzosopranistin Celine Akcag ist in Tebaldo verliebt. Äusserlich und stimmlich wirken die beiden wie Zwillinge. Klare helle Töne, jugendlich frisch ausgesungen, überzeugen sie auch mit ihren darstellerischen Qualitäten."

Dr. Helmut Pitsch, "Camille Saint Saens Die Ahnin - Derber Familienzwist in hochromantischer Färbung", in: https://www.opera-online.com/de/columns/helmutpitsch/neues-aus-dem-opernfundus-camille-saint-saens-die-ahnin-derber-familienzwist-in-hochromantischer-farbung , 25.03.2019

"Als ein dramatischer Gipfel erweist sich die Verschränkung des Hass-Duetts von Nuntiata mit Vanina mit dem abermaligen Liebesschwelgen von Margarita und Tebaldo - und dazu kontrastiert eine überzeugende Soloszene, in der Vanina sich ihren Widerstreit zwischen Tebaldo-Anschwärmerei und Tötungspflicht von der Seele singt. Das gelang der Noch-Studentin Céline Akçag anrührend: eine Mezzosopranistin 'mit viel Zukunft'."

Wolf-Dieter Peter, "Saint-Saëns' vergessenes Musikdrama 'L'Ancêtre' im Münchner Prinzregententheater", in: https://www.nmz.de/online/saint-saens-vergessenes-musikdrama-l-ancetre-im-muenchner-prinzregententheater , 22.03.2019

"Céline Akcag wie auch ihre 'Milchschwester' Milena Bischoff in sehr anrührenden Studien [...]"

Uwe Mitsching, "Blutrache auf Korsika", in: Bayerische Staatszeitung, 22.03.2019

"Grandios singen und spielen die Frauen: [...] Mezzosopranistin Céline Akçağ als [...] Dorabella überzeugen nicht nur in ihrem untröstlichen Schmerz. [...] Akçağ ist eine glamouröse Bühnenerscheinung mit ebenso weicher, samtig fließender Stimme."

Barbara Doll, "Wie geschmiert - Mozarts "Così fan tutte" im Prinzregententheater", in: https://www.sueddeutsche.de/kultur/kurzkritik-wie-geschmiert-1.4232035 , 29.11.2018

"Was den Abend staunenswert machte, das waren [...] tatsächlich die sechs Studenten der Theaterakademie August Everding, die im gut gefüllten [...] Prinzregententheater ihren großen Auftritt hatten. Die Bremer Sopranistin [...], die Schweizer Mezzosopranistin Céline Akçağ (Dorabella) und die israelische Sopranistin [...] waren allesamt herrlich gut gelaunte, stimmlich wunderbar ausbalancierte und verblüffend unaufgeregte Künstlerinnen."

Peter Jungblut, "Papier ist geduldig: Mozarts 'So machens alle' in München", in: https://www.br.de/nachrichten/kultur/papier-ist-geduldig-mozarts-so-machens-alle-in-muenchen,RAi03fm , 28.11.2018

"[...] oder Bernsteins letzte Broadway-Partitur, '1600 Pennsylvania Avenue'. Deren ergreifende Hymne 'Take Care of This House' wird von Céline Akçag mit farbenreichem Mezzo vorgetragen."

Tobias Hell, "Feine Feier - Die Theaterakademie sagt 'Happy Birthday, Lenny!'", in: Münchner Merkur, 17.02.2018

"Die preisgekrönte Mezzosopranistin, die bis zu ihrem 18. Lebensjahr von ihrer Mutter Edith Akçag unterrichtet wurde, begeisterte die Konzertbesucher mit ihrer warmen und vielseitigen Stimme. 

In sechs der Orchesterlieder aus «Des Knaben Wunderhorn» von Gustav Mahler (1860-1911) sang sie sich vollendet in die unterschiedlichen Stimmungen und Szenen. Die Wandelbarkeit von Céline Akçags Stimme, ohne dass sie jemals von ihrer Schönheit einbüsste, ist bemerkenswert. [...] Der langanhaltende Applaus bescherte dem Publikum als Zugabe den «Samba Classico» von Heitor Villa-Lobos, in welchem Céline Akçag auch ihre dramatische Seite unter Beweis stellen konnte. Es war ein Genuss!"

eho, "Eine konzertante Familienangelegenheit", in: https://www.meileneranzeiger.ch/bericht/eine-konzertante-familienangelegenheit-956/?cHash=5f18f3a293807564f2985351e13c5b52&L=0 , 23.11.2017

"Die fünf Sängerinnen und ­Sänger der Operella überzeugten nicht nur stimmlich, sondern auch mit Gestik und Mimik und legten vom ersten Moment an eine Professionalität an den Tag, die das Publikum immer wieder auch zu Szenenapplaus hinriss."

Alexandra Falcon, "Grosses Potenzial auf einer kleinen Bühne", in: https://www.zsz.ch/meilen/grosses-potenzial-auf-einer-kleinen-buehne/story/10272005?track , 15.09.2017

"[...] l’occasion est donnée à de tout jeunes chanteurs, à peine sortis de leur formation, d’exprimer tout leur talent. Celui-ci est déjà grand chez Céline Akçağ, qui campe une Carmen au français irréprochable, d’une parfaite liberté et homogénéité vocales et d’une indéniable présence scénique, sans tomber dans l’excès d’une provocation outrancière ou la facilité d’un poitrinage excessif des graves."

Michel Thomé, "Carmen, Tosca et Mahler au Festival de Pâques de Baden-Baden", in: https://www.resmusica.com/2017/04/13/carmen-tosca-et-mahler-au-festival-de-paques-de-baden-baden/ , 13.04.2017

"Die beiden Freiburger Gesangstudentinnen setzen die Glanzpunkte im Ensemble. [...] Céline Akcag ist eine vielschichtige Carmen, die in der Tiefe kultiviert bleibt und mit ihren feinen Klangfarben besonders in der Mittellage, aber auch in der warmen Höhe berührt."

Georg Rudiger, "Die Protagonisten krabbeln in den Venen", in: http://www.badische-zeitung.de/theater-2/die-protagonisten-krabbeln-in-den-venen--135599439.html , 12.04.2017

"Céline Akçağ stellt eine Carmen par excellence dar, ob man mehr das traditionelle Bild der glutäugigen Zigeunerin vor Augen hat oder das einer selbstbewussten jungen Frau von heute. Mit samtweichem Timbre und starker Bühnenpräsenz betört sie nicht nur Don José. Als der sie verärgert, wickelt sie im Nu Escamillo um den Finger. [...]
Escamillo wird tot aus der Arena geschleift, Carmens Herz ist gebrochen, der Tod willkommen. Bis dahin haben Céline Akçağ und Felicitas Frische als Micaela klangschön und sicher gesungen."

Badisches Tagblatt, 10.04.2017